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Fortgeschrittener Kitesurfer carvt beim Freeride-Coaching über die ruhige türkisfarbene Wasseroberfläche einer ausgewiesenen Fahrzone in El Gouna

Freeride-Coaching · IKO Evolution · El Gouna, Ägypten

Freeride-Coaching in El Gouna. Raus aus dem Plateau.

Du läufst Höhe und fährst in beide Richtungen. Jetzt lernst du Toeside, Transitions, Switch und deine ersten Sprünge — mit dem Coach im Ohr und der Fahrzone passend zu aktuellem Wind, Tide und deinem Level. Standard max. 2 Rider pro Coach; bis zu 4 auf Anfrage für selbstständige Rider mit ähnlichem Level und mehreren kompletten Setups.

Typische Bedingungen: 15–25 kt N–NW typisch · Böen bis 28 kt · Wasser Wasserstand variiert mit der Tide
  • Ab 60€/Stunde
  • Funkhelme — in beide Richtungen
  • 4,8 / 549
  • Trainiert vom Coach eines Weltmeisters

Für Rider, die nur noch hin- und herfahren

Was ist Freeride? Die IKO-Evolution-Stufe, auf der es richtig Spaß macht.

Sobald du Höhe läufst, beginnt die eigentliche Progression. Das Freeride-Coaching führt dich durch Toeside, saubere Transitions, Switch und deine ersten kontrollierten Sprünge — die Skills, die aus „ich kann fahren“ ein „ich kann da draußen wirklich was“ machen.

Du bist bereit fürs Freeride-Coaching, wenn du…

  • eigenständig Höhe läufst — und aus eigener Kraft zum Startpunkt zurückkommst
  • sicher in beide Richtungen fährst
  • die Selbstrettung beherrschst und deinen Kite im Wasser im Griff hast

Noch nicht so weit? Starte mit dem Zero-to-Hero-Grundkurs — oder mit einem Refresh, wenn du als Wiedereinsteiger nach einer Pause etwas eingerostet bist — und komm dann zurück zum Freeride.

Fortgeschrittener Kitesurfer fährt einen Darkslide auf der flachen Lagune von El Gouna beim Freeride-Coaching
Luftaufnahme des rund 800 m langen Schulungsbereichs und der offenen Fahrzonen der Lagune von El Gouna

Getrennte Zone · flaches Wasser · aktuelle Winddaten

Ein Trick-Gym auf Flachwasser — kein Überlebenskampf.

Plateaus durchbrichst du mit Wiederholung. Bei typischen Bedingungen bilden die ersten ~800 m ein knie- bis hüfttiefes Schulungsrevier über Sand, geschützt vor normaler Brandung und nennenswerter Strömung. Wenn der tatsächliche Wasserstand passt, können viele Rider stehen und neu ansetzen. Für Speed und Sprünge nutzt du die separate Fahrzone, die nach Wind, Wasserstand und Betrieb des Tages ausgewählt wird.

  • Erster rund 800 m langer Schulungsbereich — bei typischen Bedingungen knie- bis hüfttief über Sand; die exakte Tiefe ändert sich mit Tide und Bedingungen
  • Geschützt vor normaler Brandung und nennenswerter Strömung — viele Rider können bei passendem Wasserstand neu ansetzen
  • Separate Zone für selbstständige Rider — für Speed und Airtime
  • 3 Rettungsboote während der Öffnungszeiten verfügbar; Einsatz und Reaktionszeit nicht garantiert
Schau dir genau an, wo du übst →

Die Methode macht den Unterschied

Ein Coach in deinem Ohr — in beide Richtungen.

Funkschulung per BB-Talkin-Bluetooth-Helm heißt: Dein Coach korrigiert dich in der Sekunde, in der der Fehler passiert — und du fragst live zurück. Kein Einweg-Funk. „Was habe ich da gerade falsch gemacht?“ wird vor deinem nächsten Versuch beantwortet, nicht erst am Ende des Tages.

  • Max. 2 Rider pro Coach — echte individuelle Korrektur, in jeder Session
  • Feedback in beide Richtungen — vom Strand und vom Wasser: Der Coach spricht, du antwortest
  • ~2 Sessions pro Tag, ~3 h auf dem Wasser — in deinem Tempo
  • Rescue während der Öffnungszeiten verfügbar; Einsatz und Reaktionszeit nicht garantiert · praktisch gezeigter IKO-Rider-Level ohne Aufpreis dokumentiert
Kitesurfer greift beim Sprung ans Board während des Freeride-Coachings in El Gouna

Deine Freeride-Linie

Stehen. Ankanten. Drehen. Dann fließen lassen.

Das ist eine Karte möglicher Skills, kein fixer Lehrplan, Zeitplan oder versprochenes Ergebnis. Du steigst dort ein, wo dein Fahren es zeigt; Wind, Grundlagen und dein Ziel bestimmen das Tempo.

  1. 01 Stand + Kante

    Bau eine Haltung auf, aus der du dich bewegen kannst.

    Wir beginnen mit der Plattform unter jedem Freeride-Skill: Druck über Fersen und Zehen, Boardwinkel und Kiteposition. Der Coach liest deine Linie in beide Richtungen und wählt die erste sinnvolle Korrektur.

    Du läufst bereits Höhe; hier verfeinern wir Haltung und Kante, statt dich zurück in Anfängerdrills zu schicken.

    • Druck über Heelside- und Toeside-Kante
    • Kiteposition, die Speed trägt
    • Eine ausbalancierte Basis für Switch
    Kitesurfer belastet beim Freeride-Coaching in El Gouna die Boardkante
    Haltung vor Tricks
  2. 02 Höhelinie

    Kontrollier die Linie — nicht nur das Ziel.

    Höhe halten ist die Voraussetzung. Im Coaching schauen wir dann, wie viel Höhe, Speed und Kraft dich jeder Schlag kostet, damit du eine sauberere Linie testen kannst, statt nur stärker gegen das Board zu drücken.

    Bedingungen und deine aktuelle Technik entscheiden, welche Linie und welcher Drill in der Session sinnvoll sind.

    • Speed vor zu starkem Ankanten
    • Der Kite ruhig im Windfenster
    • Platz für den Einstieg in den nächsten Turn
    Selbstständiger Kitesurfer hält seine Höhelinie in der Lagune von El Gouna
    Das Wasser lesen
  3. 03 Transitions + Carving

    Dreh um, ohne den Flow zu verlieren.

    Heelside, Toeside und Kite müssen zusammenspielen. Wir zerlegen den Teil, der deine Transition unterbricht, und passen Timing, Kante und Kitebewegung beim nächsten Versuch über den Zwei-Wege-Helm an.

    Die Route kann Toeside-Turns, flüssigere Transitions und Switch enthalten; sie wird an den Rider angepasst und ist keine Checkliste für eine Session.

    • Mit kontrolliertem Boarddruck carven
    • Den Kite durch den Turn arbeiten lassen
    • Sauber in Haltung und Linie ausfahren
    Kitesurfer carvt beim Freeride-Coaching auf Flachwasser Toeside
    Die Fahrt weiterlaufen lassen
  4. 04 Selbstständiger Flow

    Lass es entspannt wirken. Dann wähl den nächsten Schritt.

    Das Ziel ist keine gehetzte Trickliste, sondern eine wiederholbare Linie in beide Richtungen und genug Kontrolle, um den nächsten Skill bewusst zu wählen — vielleicht Switch, ein Grab, ein kontrollierter Sprung oder eine andere Disziplin.

    Was als Nächstes kommt, hängt von den gezeigten Grundlagen, den Bedingungen und dem Ziel ab, das du mit deinem Coach setzt.

    • Fahrt und Turns ohne Reset verbinden
    • In beiden Stances ruhig bleiben
    • Den nächsten Drill nach Beobachtung wählen, nicht nach Druck
    Selbstständiger Kitesurfer auf einer entspannten Freeride-Linie in der Lagune von El Gouna
    Die nächste Linie wählen

Bereit für Rotationen und Big Air? Entdecke das Freestyle-Coaching. Als nächste Linie kommen auch Hydrofoil oder Wingfoilen infrage.

Open-Hours-Preise ansehen ↓

Coaching, das zu deinem Urlaub passt

Buch stundenweise. Keine versteckten Spotgebühren.

Das Freeride-Coaching läuft als Open Hours — du zahlst pro Stunde, nur was du wirklich fährst, semi-privat (max. 2) oder komplett privat 1:1. Je mehr du fährst, desto niedriger der Stundensatz. Transparente Preise, Material und Coaching inklusive.

Open Hours · pro StundeSemi-privat (max. 2)Privat 1:1
1h 80€ 110€
2–4h 75€ 105€
5–8h 70€ 100€
9h+ 60€ 90€
Die Preisstufe richtet sich nach deinen Gesamtstunden Buchen Buchen

Open Hours werden nach den insgesamt gefahrenen Stunden abgerechnet — fährst du über die Woche 5 Stunden, bist du in der Stufe 5–8 h. Wähl Stunden und Level in der Buchungs-App — oder schreib uns und wir suchen dir den passenden Coach raus. Schreib uns auf WhatsApp →

So funktioniert die Einteilung im Semi-Privatkurs: Semi-privat heißt: 2 Schüler mit ähnlichem Gewicht teilen sich einen Kite. Wenn wir keinen Partner mit passendem Gewicht für dich finden, hast du zwei Optionen – du fährst privat 1:1 zum Privatkurs-Preis oder du behältst den Semi-Privat-Preis und fährst 1:1 die entsprechende (kürzere) Wasserzeit. Wir sagen dir das vorab – so gibt es nie eine Überraschung und du zahlst nie mehr, als du gebucht hast.

Echte Daten von unserer eigenen Wetterstation

Mehr fahrbare Tage heißt mehr Versuche — und schnellere Progression.

Unsere eigene Wetterstation (2 Mio.+ Messwerte aus 4 Jahren) zeigt: Rund 77% der Tage im Jahr sind fahrbar — mit Spitzen um 85% im August. Und deine gebuchten Stunden verfallen nie: Dank der Wind-Garantie kostet dich ein Flautentag keine Session.

% der Tage mit fahrbarer Session (≥ 12 Knoten für ≥ 2 h bei Tageslicht). Sommer heißt Boardshorts und Bikini; Winterluft ≈ 22 °C — pack einen langen Neoprenanzug ein, keine Boardshorts.

Finn Flügel, GKA-Freestyle-Weltmeister 2025, trainiert am Homespot von Kitepower El Gouna

Gecoacht von den Leuten, die einen Weltmeister coachen

Der Coach, der einen Weltmeister formt, knackt auch dein Plateau.

Finn Flügel — GKA-Freestyle-Weltmeister 2025 — trainiert an unserem Homespot, gecoacht von Co-Owner Lukáš, IKO-Level-3-Coach und Flysurfer-/Levitaz-Teamrider. Genau dieses Coaching-Mindset hast du im Ohr, wenn du deinen ersten Sprung lernst.

4,8 aus 549 Bewertungen
2004die älteste Schule El Gounas
8Sprachen am Strand
Lern die Coaches kennen →

Ehrliche Antworten, bevor du buchst

Was, wenn niemand mit meinem Gewicht für eine Semi-Privat-Stunde da ist?

Semi-privat heißt: 2 Schüler mit ähnlichem Gewicht teilen sich einen Kite. Finden wir keinen passenden Partner, hast du zwei Optionen: privat 1:1 zum Privatpreis fahren — oder du behältst den Semi-Privat-Preis und fährst 1:1 die entsprechende (kürzere) Wasserzeit. Wir sagen dir das vorab, damit es nie eine Überraschung gibt — und du zahlst nie mehr, als du gebucht hast.

Welches Level brauche ich fürs Freeride-Coaching?

Du bist bereit, wenn du eigenständig Höhe läufst und in beide Richtungen fährst — grob IKO Level 3 (selbstständiger Rider). Freeride ist die IKO-Evolution-Stufe, kein Anfängerkurs. Wenn du noch lernst, vom Strand weg- und wieder zurückzufahren, starte stattdessen mit dem Zero-to-Hero-Grundkurs oder einem Refresh.

Was ist der Unterschied zwischen Freeride-Coaching und einem Grundkurs?

Der Grundkurs (Zero to Hero) bringt dich vom allerersten Kite in der Hand bis zum eigenständigen Höhelaufen. Das Freeride-Coaching setzt genau da an, wo der Grundkurs aufhört — für Rider, die schon fahren, aber sich festgefahren fühlen und Toeside, Transitions, Switch und ihre ersten Sprünge wollen. Wir coachen es als Open Hours, jede Session ist also exakt auf deinen Stand zugeschnitten.

Kann ich Toeside, Transitions und meinen ersten Sprung in El Gouna lernen?

Ja. Der erste, rund 800 m lange Schulungsbereich ist über Sand bei typischen Bedingungen knie- bis hüfttief und meist ruhiger als offenes Meer. Es gibt keinen Shorebreak; Chop und Drift verändern sich trotzdem mit Wind, Tide und Bedingungen. Dein Coach wählt die Trickzone nach Können und Live-Situation; Fortschritt und Verletzungsfreiheit werden nicht versprochen.

Wie viele Schüler pro Coach?

Standard-Coaching hat maximal 2 Rider pro Coach. Semi-privat heißt: 2 Rider auf ähnlichem Level teilen sich einen Coach; privat ist komplett 1:1. Für selbstständige Rider mit ähnlichem Level kann Coaching auf Anfrage für bis zu 4 Personen mit mehreren kompletten Setups organisiert werden.

Was ist IKO Evolution / Freeride?

IKO Evolution ist die Stufe nach Level 3 — sobald du selbstständig fährst, baust du deine Skills aus: Toeside, Transitions, Switch, Grabs und deine ersten kontrollierten Sprünge. Freeride ist der breiteste Einstieg in diese Stufe — und das Tor zu Freestyle, Wave und Foil.

Brauche ich eigenes Material?

Nein. Wir fahren eine aktuelle Flysurfer- und Levitaz-Flotte — 250+ Kites von 3 bis 21 m² und 60+ Boards. Bei sicheren, fahrbaren Bedingungen wählen wir nach Messwerten, Level und Verfügbarkeit ein passendes Setup. Eigenes Material mitbringen geht natürlich auch; beides funktioniert.

Ist die Lagune gut, um Sprünge zu üben?

Der erste, rund 800 m lange Schulungsbereich ist über Sand knie- bis hüfttief. Welche Zone für Sprungtraining geeignet ist, entscheidet der Coach nach Können, Wind, Wasserstand und Betrieb; die gesamte Lagune ist nicht überall stehtief.

Was ist, wenn an meinem Coaching-Tag kein Wind ist?

Deine gebuchten Stunden verfallen nie — das ist unsere Wind-Garantie. Und der Wind kommt: Laut unserer eigenen Wetterstation sind rund 77% der Tage im Jahr fahrbar, mit Spitzen um 85% im August.

Was ziehe ich an?

Im Sommer Boardshorts oder Bikini. Im Winter liegt die Luft bei rund 22 °C — da brauchst du einen langen Neoprenanzug (den stellen wir), keine Boardshorts.

Schluss mit dem Hin- und Herfahren. Zeit für Progression.

Standard max. 2 Rider pro Coach · Funkhelme in beide Richtungen · Stunden verfallen nie. Sag uns, wo du feststeckst, und wir suchen dir den passenden Coach raus.