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10 Gründe, warum du Kitepower El Gouna wählen solltest
Von Lukáš Vogeltanz · unterrichtet bei Kitepower El Gouna 5 Min. Lesezeit
Warum Kitesurfer Kitepower El Gouna wählen: die älteste Kiteschule hier (seit 2004), 250+ Flysurfer-Kites, Dokumentation des erreichten IKO-Levels – und etwa 8 von 10 Gästen kommen wieder.
Kite-Schulen in El Gouna gibt es viele. Am Roten Meer noch mehr. Und im Internet findest du Dutzende Spots auf der ganzen Welt, die dir fantastischen Wind, warmes Wasser und schnellen Fortschritt versprechen.
Also warum gerade wir? Hier sind zehn konkrete Gründe – keine leeren Slogans, nur Fakten.
1. Wir sind seit 2004 aktiv
Kitepower El Gouna ist die älteste Kiteschule in El Gouna, gegründet 2004. Am heutigen nördlichen Spot arbeitet sie seit 2016. In diesen Jahren haben die Instruktoren hier Tausende Schüler aus mehr als 50 Ländern unterrichtet – und so ziemlich jede Bedingung erlebt, die das Rote Meer hergibt. Lukáš und Andrea Vogeltanz haben die bestehende Schule 2023 übernommen und führen sie seitdem selbst als Inhaber.
2016 war der Wendepunkt: der Umzug an den heutigen Standort am nördlichen Rand von El Gouna. Was dir diese Jahre praktisch bringen, ist ein Team, das die Zonen, die wechselnde Wassertiefe und die lokalen Windmuster im Kopf hat – und daraus jeden Morgen den Bereich auswählt, der zum Tag passt.
2. Die Nordlage bringt saubere Anströmung
Den Standort erwähnen wir extra, weil er jeden Tag mitentscheidet, wo wir dich aufs Wasser schicken.
Unsere Basis liegt am nördlichen Rand von El Gouna. Kommt der Wind aus Nord bis Nordwest – und das tut er hier meistens –, läuft er ziemlich unverwirbelt auf unsere Zone zu. Wie weit wir sie an einem konkreten Tag aufziehen, entscheiden Live-Wind, Wassertiefe, Verkehr auf dem Wasser, dein Niveau und der Betrieb; eine feste Strecke oder einen reservierten Korridor versprechen wir dir nicht. Das vollständige Bild findest du auf unserer Spot-Seite.
3. 250+ Flysurfer-Kites – für jeden Wind die passende Größe
Wir haben über 250 Flysurfer-Kites in Größen von 3 bis 21 m², dazu 60+ Boards. Warum so viele? Weil die richtige Kitegröße den Unterschied zwischen einer guten und einer zähen Session ausmacht. Wir schauen auf die aktuellen Messwerte, dein Gewicht und dein Niveau und geben dir raus, was dazu passt – solange die Bedingungen sicher und fahrbar sind. Eine Session an einem bestimmten Tag garantiert dir die große Flotte trotzdem nicht; das macht der Wind unter sich aus.
Flysurfer stellt Kites her, denen wir vertrauen – wir sind seit 2009 offizieller Distributor und größter Testpoint. Wir fahren selbst darauf, unterrichten darauf, und in unserem Verleih kannst du sie auch als Fortgeschrittener ausprobieren.
4. Funkschulung per Bluetooth-Helm, in beide Richtungen
Dieser Punkt überrascht viele Leute. Deine Instruktoren kommunizieren nicht nur am Strand vor und nach der Stunde mit dir. Jeder Schüler trägt einen BB-Talkin-Bluetooth-Helm mit Zwei-Wege-Funk – der Instruktor kann in Echtzeit mit dir sprechen und dich hören, direkt auf dem Wasser: Funk 1:1, in beide Richtungen.
Das heißt: Feedback genau dann, wenn du es brauchst. „Mehr an der Bar ziehen“ oder „Gewicht nach hinten“ hörst du mitten in der Bewegung – und du kannst zurückfragen, ohne erst an Land zu paddeln. Du korrigierst also im selben Zug weiter, statt denselben Fehler zwanzigmal zu wiederholen. Ein bestimmtes Lerntempo versprechen wir damit nicht; wann es bei dir klickt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Wie wir das aufbauen, steht unter wie wir unterrichten.
5. Dein nachgewiesenes IKO-Level ohne separate Gebühr dokumentiert
Die Dokumentation deines IKO-Levels steckt im Kite-Kurs mit drin – eingetragen wird das, was du auf dem Wasser tatsächlich gezeigt hast, nicht das, was auf dem Papier gut aussieht. Ein Eintrag als Independent Rider hilft der nächsten Schule, dich einzuordnen. Ein Freifahrtschein für den Verleih ist er nicht: Jeder Verleih schaut sich selbst an, was du kannst, und entscheidet nach lokalen Regeln, Bedingungen und dem Material, das gerade da ist.
Die meisten Schulen berechnen für die Zertifizierung extra. Bei uns ist sie Teil des Kurses. (Du willst die Level verstehen? Schau in unseren Guide zur IKO-Zertifizierung.)
6. Rescue während der Öffnungszeiten
Solange die Station offen ist, ist auch jemand da, der dich rausholt. Was wir dir nicht versprechen können, ist ein Einsatz innerhalb einer bestimmten Zeit – deshalb bleibt Selbstrettung Pflicht, für Schüler genauso wie für selbstständige Rider.
Verlierst du den Kite oder hast du ein Materialproblem, gibst du das vereinbarte Signal und hältst dich an das Sicherheitsbriefing, während das Team die Lage beurteilt.
Das ist etwas, das man schwer zu schätzen weiß, bis man es braucht. Aber wenn man es braucht, ist man froh, dass es da ist.
7. Wir sprechen 8 Sprachen
Tschechisch, Slowakisch, Englisch, Deutsch, Arabisch, Italienisch, Russisch und Polnisch. Das bedeutet, du bekommst die Anweisungen in der Sprache, die du verstehst – und das ist beim Lernen extrem wichtig.
Die Kite-Terminologie ist spezifisch. Wenn der Instruktor „Power Zone“ oder „Edge the Board“ sagt, musst du genau wissen, was er meint. In einer Fremdsprache können dir Nuancen entgehen, die darüber entscheiden, ob du das Manöver schaffst oder nicht. (Neu im Jargon? Unser Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe.)
8. Beachclub direkt am Strand
Nach ein paar Stunden auf dem Wasser willst du nirgendwohin fahren. Du willst dich hinsetzen, etwas essen und auf die Lagune schauen. Unser Beachclub ist direkt am Strand – kein Transfer, keine Taxisuche.
Frühstück, Mittagessen, Snacks, Smoothies. Frisch, einfach und zu vernünftigen Preisen. Und ja – WLAN funktioniert.
9. Kinderspielplatz + Coworking für digitale Nomaden
Das ist für diejenigen, die nicht allein anreisen. Der Partner möchte nicht kiten? Die Kinder langweilen sich? Bei uns nicht.
An der Station gibt es eine Kinderecke und einen großen Holzspielplatz. Ein betreuter Kinderhort ist das nicht – wenn ein Elternteil auf dem Wasser ist, muss jemand anderes Erwachsenes die Aufsicht übernehmen. Für alle, die zwischendurch arbeiten müssen, gibt es einen klimatisierten Coworking-Bereich mit Meerblick. Und falls dein Kind selbst auf den Kite will: Ab etwa 5–6 Jahren und 20 kg schauen wir es uns an. Das Gewicht allein entscheidet nichts – wir achten genauso auf Wassergefühl, Kraft, Konzentration und darauf, ob das Kind wirklich selbst Lust hat.
Das ist kein Kompromiss. Das ist Lifestyle.
10. Etwa 8 von 10 Gästen kommen wieder
Diese Zahl spricht für sich. Wir sind keine Schule, in die Leute einmal kommen und dann woanders suchen. Etwa acht von zehn Gästen kommen zu uns zurück – manche Familien kommen seit Jahren regelmäßig, und einige lagern ihr Material zwischen den Besuchen bei uns.
Warum? Weil die Kombination aus Bedingungen, Material, Ansatz und Atmosphäre funktioniert. Die Leute sagen oft, es fühle sich wie eine Community an, nicht wie ein gesichtsloser Verleihschalter. Und wenn du einen Ort gefunden hast, an dem du dich wohlfühlst, gibt es keinen Grund, weiterzusuchen.
Komm und überzeug dich selbst
Wir müssen dich nicht mit großen Worten überzeugen. Schau dir einfach die Bewertungen unserer Gäste an – oder geh direkt zu den verfügbaren Terminen.
Ob du einen Kite-Kurs, einen Wing-Kurs oder einfach Material leihen möchtest – buch deinen Platz online, und den Rest übernehmen wir. Bei Fragen melde dich einfach bei uns.
Wir sehen uns auf dem Wasser.
IKO Head Instructor & Co-Owner von Kitepower El Gouna — Schulgeschichte seit 2004, heutiger nördlicher Spot seit 2016, seit 2023 von Lukáš und Andrea mitgeführt.
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Buche deinen Kurs auf der Lagune, über die wir schreiben.
Max. 2 Schüler pro Instruktor, Funkschulung in beide Richtungen (BB Talkin), Dokumentation der tatsächlich gezeigten IKO-Skills ohne Aufpreis und eine Wind-Garantie, mit der deine gebuchten Stunden nie verfallen. Zero to Hero ab 465€.
★ 4,8 · 549 Bewertungen Älteste, seit 2004 8 Sprachen am Strand